Aktuell

Hurra, wir haben gewonnen !

Wir haben den 8. Platz beim Spardawettbewerb belegt.
Herzlichen Dank allen Unterstützern und Abstimmern!

Bericht über Matthias Berg

Als Matthias Berg zu uns gekommen ist, sind wir alle glaube ich ein wenig erschrocken, denn Matthias Berg hat sehr kurze Arme. Als er noch im Bauch seiner Mutter, war hat sie eine Tablette einnehmen müssen. Diese hat verursacht, dass seine Arme nicht weitergewachsen sind. Matthias Berg hat eine Frau und vier Kinder. Er ist Spitzensportler und kann auch sehr gut Ski fahren. Matthias Berg wurde früher manchmal gehänselt. Er hat 12 Goldmedallien, 11 Silbermedallien und 6 Bronzemedallien. Matthias Berg zieht sich alleine an und aus mit einem Kratzstab. Seine Socken kann er in Turbo-Geschwindichkeit aus und an ziehen. Außerdem hat er nur drei Finger an jeder Hand. Leider sind diese drei Finger an jeder Hand auch noch krumm.
Es war sehr interessant und es hat Spaß gemacht ihm zuzuhören.

 

Besuch von Herrn Berg am 30.9.2015

Nach der 1. Pause gingen alle 3. und 4. Klassen in den Musiksaal. Dort wartete Herr Berg auf uns. Einige schüttelten ihm die Hand. Er erzählte uns von seinem Leben: vom Sport (Leichtathletik und Ski), von der Musik (Waldhorn) und vom Arbeiten (Jura / Chef vom Landratsamt Esslingen). Er hat kurze Arme und an jeder Hand nur drei Finger.👐
Wir fragten ihn viele Dinge wie z. B.
„Wie fahren Sie Fahrrad?" Antwort: „Meine Handbremsen sind auf Kniehöhe anmontiert. So bremse ich mit den Knien."
Oder: „Wie ziehen sich an und aus?" Antwort: „Ich habe einen besonderen Stock. Auf der einen Seite ist eine Hand und auf der anderen Seite ein Schuhlöffel. Mit der Hand ziehe ich mich an und aus. Der Schuhlöffel ist für nichts da, nur die Hand brauche ich."

Um 9:00 Uhr ging jede Klasse in ihr Klassenzimmer zurück.

Das war ein schöner Tag mit Herrn Berg.

 

Endlich sind sie da!

Die neuen Erstklässler hatten am Samstag ihren ersten Schultag! Die Feier fand in der Aula der Fachhochschule statt. Die Drittklässler haben ein schönes Theaterstück vorgespielt und gezeigt. Danach ging es für die Igel-, Bären- und die Schneckenklasse für eine Schulstunde ins Klassenzimmer. Die Eltern haben währenddessen Kaffee und Kuchen genießen können. Und ab Montag ist dann unsere Schule wieder komplett, wenn die Erstklässler für das Schuljahr 2015/16 da sind.

Heute ist Jahrmarkt!

Am vergangenen Samstag, den 20.06.2015, versammelte von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr das vierjährige Schulfest der Grundschule St. Bernhard zahlreiche Besucher auf dem Schulgelände. Unter dem Motto „Heute ist Jahrmarkt“ verwandelten sich die Pausenhöfe wie das Schulgebäude in ein buntes Jahrmarktgelände, auf dem viele Attraktionen, Spielstationen zum Mitmachen und Zuschauen sowie Stände zur kulinarischen Verköstigung geboten wurden.

Der gemeinsame Auftakt des Festes erfolgte um 10.00 Uhr auf dem oberen Pausenhof: Vor der Kulisse eines echten Riesenrades begrüßte die Direktorin, Frau Renate Besch, mit allen 260 Kindern der St. Bernhardt Grundschule die Gäste ganz herzlich mit dem Schullied und einem gemeinsam einstudierten Tanz . Frau Schoeller, die Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule St. Bernhard e.V., übergab im Anschluss offiziell ein aus den Geldern des Vereins unterstütztes (bodengleiches) Trampolin sowie eine [u.a. aus einem erfolgreich von der Schule abgeschlossenen Wettbewerb finanzierte] Nestschaukel auf dem oberen Pausenhof an die Schule und damit zur sofortigen Benutzung frei – worum die Kinder nicht lange gebeten werden mussten!

Sogleich begann das bunte Jahrmarkttreiben, bei dem die Marktschreier auf die Spielstationen aufmerksam machten, Schüler mit ihren Bauchläden selbst verzierte Lebkuchenherzen, gebrannte Mandeln, Popcorn sowie Lose für die Tombola anboten. Alles wurde von der Musik eines Drehorgelspielers untermalt. Das Riesenrad war stets von Jung und Alt voll besetzt.

Mit einer erworbenen Laufkarte für die insgesamt 16 von den Grundschulklassen angebotenen Spielstationen strömten die Kinder ins bunte Treiben, denn mit einer vollständig abgestempelten Laufkarte konnte man an der Tombola-Verlosung teilnehmen und auf einen attraktiven Gewinn hoffen. So strömten Groß und Klein zur beliebten Rollenrutsche, zur Bobbycar-Bahn, zum Torwand-Schießen oder zur Slackline-Akrobatik. Beim Kuh-Melken, oder beim Hau-die-Erbse oder am Glücksrad, der Bonbonschleuder wie bei der Schatzsuche konnte man sein Glück versuchen oder an der Wurfbude, beim Eimer-Treffen oder Armbrust-Schießen seine Geschicklichkeit testen.

In den Klassenzimmern führten die Schüler der 4. Klassen im Rahmen des sogenannten Klappmaulprojektes ein während der Schulzeit vorbereitetes Figurentheater auf. In Kurzgeschichten stellten sie mit selbst gebastelten Klappmaul-Handpuppen (zumeist Tiercharaktere, die aus einem Schaumstoffwürfel herausgeschnitten und angemalt worden waren) eigens geschriebene fabelhafte Szenen auf. Sie zeigten z.B. Zebra, Löwe, Affe, und Krokodil bei einer Flugreise nach Deutschland, und in der abschließenden Geschichte „Großer Spaß auf dem Rummelplatz“ luden passend zum Motto die drei Freunde Amsel, Elefant und Bär ihre Eltern, die beiden Bären und schließlich alle großen und kleinen Zuschauer zum fröhlichen Jahrmarkt ein.

Ein außergewöhnliches zusätzliches Rahmenprogramm wurde durch die Aufführungen der Theater AG geboten.

Die Aufführung der Theater-AG unter der Leitung von Frau Peter entführte die Zuschauer vom Musiksaal der Schule ins orientalische Tschaipur, in dem die Menschen schon seit langer Zeit unter der unerträglichen Hitze und Trockenheit leiden. In dem von den Schauspielern der 3. und 4. Klassen mit ihrer Theaterleiterin über das gesamte vergangene Schuljahr selbst ausgedachten lustigen und spannenden Abenteuer „Auf der Suche nach dem Regen“ schafft es der Sultan Saladin nicht nur, seiner Gattin Alexiana zum Geburtstag eine alle erlösende, Regen-bringende Zauberschale zu überreichen, die er auf einer Schatzkarte gefunden und für sie mit Hilfe der unerschrockenen Piratin Lisa und seinem fliegenden Teppich gefunden hatte. Gleichzeitig gelingt es an jenem Geburtstag den wunderschönen Töchter der Sultanin mit Hilfe des Dieners Carlo und seines Zauberknopfes die von zwei Hexenschwestern in eine Eule verzauberte Mia zurückzuverwandeln und zu ihrer Mutter der Stoffverkäuferin zurückzubringen, indem sie gemeinsam zwei Diebe und die Palastwachen überlisten. Gerahmt von einem authentischen orientalischen Bühnenbild, stimmungsvoller Musik und den passend dazu dargebotenen Tänzen überzeugten die jungen Schauspieler text- und spielsicher und ernteten einen gebührenden Applaus.

Einen weiteren Höhepunkt des Festes konnten die Zuschauer nach dem von der Elternschaft organisierten und bereiteten vielfältigen Mittagessen, zu dem sowohl Herzhaftes als auch Süßes aus allen Ländern (u.a. türkischer Grill) geboten wurden, erleben: In der in einer Künstlershow verzauberten 19 Artisten, unter der Leitung von Salvatore Didiot, die Zuschauer: In 13 live-Acts präsentierten sie nicht nur lustige Clown-Nummern („die Bombe“), Zauber- und Wahrsagertricks, sondern sorgten auch für begeisternden Nervenkitzel bei den Zuschauern in hochkonzentriert dargebotenen Seiltanz- und Balance-Acts (Die Feuerwehr) zur passenden Melodie aus James Bond 007. Gleichzeitig verzauberten sie das Publikum mit anmutiger, fast lyrischer Choreographie und tänzerischer Akrobatik am Vertikalseil, auf Bällen und – als Schmetterlinge – am Trapez Ein begeistertes Publikum wurde nach dem atemberaubenden 45-minütigen Programm aus dem Zelt entlassen und strömte zur gemeinsamen Abschlussveranstaltung des Festes zum Riesenrad im oberen Pausenhof.

Nachdem die Spannung über die drei Hauptgewinne der Tombola gelöst und diese von drei Geburtstagskindern gezogen worden waren, gab es eine zweite eigens choreografierte und von allen Schülern einstudierte Tanzdarbietung. Nachdem Frau Besch alle in einen schönen Nachmittag entlassen hatte, endete das Fest mit einem gemeinsam gesungenen Dankeslied der Schüler und Lehrer inmitten eines bunt alle umwirbelnden Papierfeuerwerks.

 

Das Schulfest findet in St. Bernhardt alle vier Jahre statt, so dass jedes Grundschulkind es in seiner Schulzeit nur einmal miterleben kann. „Für mich war es etwas ganz Besonderes“, sagt Jonathan (10 Jahre), „denn es stellt für mich jetzt gleichzeitig den Abschluss meiner Grundschulzeit in St. Bernhardt dar, den ich so unvergessen mit meinen Freunden und Lehrern feiern konnte.“

Für seine Schwester Bernadette (7 Jahre), die gerade ihr erstes Schuljahr beendet, stellt es den Auftakt ihrer Schulzeit und einen unvergleichlichen Einstieg ins Schulleben dar. „Dieses gemeinsame Erlebnis sowie die intensive Vorbereitungszeit bringt Schüler und auch Eltern der neuen Klassen gleich enger zusammen“, sagt Frau Besemer, die Klassenlehrerein der 1b.Frau Besch: Nicht zuletzt gelingt das Fest immer wieder durch ein Hand-in-Hand Arbeiten einer motivierten Elternschaft, auf die die Schule zurückgreifen kann sowie durch die Kreativität und die Erfahrung des Lehrerteams. Grundlage ist die gemeinsamen Freude daran, alle überraschen, verzaubern und begeistern zu wollen.

Jonathan:  Wir freuen uns schon auf das nächste Schulfest in vier Jahren, das wir als Gäste und „Ehemalige“ bzw. Geschwisterkinder sicher nicht versäumen werden!

 

Ellen und Jonathan Panter

 

Wasserballcupturnier

Am Montag, den 20.01.2014, fand im Leo-Vetter-Bad Stuttgart ein Wasserballcupturnier statt.

Hier können Sie zwei Schülerberichte dazu lesen:

Teilgenommen haben 6 Mannschaften. Auch die Grundschule Sankt Bernhardt nahm mit 2 Mannschaften, nämlich den Wasserflitzern und den Wasserratten, teil. Den ersten Platz belegte die Mannschaft der Zollbergrealschule namens Shark. Als die Hälfte des Turniers vorbei war, kam zur Freude Aller der Wasserballnationalspieler Heiko Nossek dazu. Er gab noch einige wertvolle Tipps. So belegte die Grundschule Sankt Bernhartd mit dem Team Wasserratten den 3. Platz und den 5. Platz mit dem Team Wasserflitzer. Alle Kinder hatten großen Spaß am Wasserballspielen.

Als erstes sind wir mit einem Schlienzbus nach Stuttgart ins Leo-Vetter-Bad gefahren. Nach unserer Ankunft haben wir uns umgezogen und gingen zum großen Becken. Schon wurde das erste Spiel ausgefuren, aber wir waren noch nicht an der Reihe. Beim nächsten Spiel mussten wir mitmachen und es wurde ganz schön anstrengend, weil wir leider im Wasser nicht stehen konnten und uns somit ständig mit Schwwimmen über Wasser halten mussten. Danach gab es noch andere Spiele, wie an einer Kletterwarnd klettern, nach Ringen tauchen oder auf Zeit schwimmen. Am Schluss gab es dann noch die Siegerehrung für die sechs Mannschaften. Unsere Schule belegte einen 3. und 5. Platz. Nach dem Duschen bestiegen wir schnell wieder unseren Bus, der uns wohlbehalten zur Schule fuhr. Das war ein tolles Erlebnis.

Hilfsaktion für Manila

Wie jedes Jahr verkaufte die Grundschule St. Bernhardt wieder vor Ostern am Stand bei der Metzgerei Widmayer liebevoll selbst gebastelte Frühlings- und Osterdekorationen. Einige Kinder zogen mit Bauchläden durch die Wäldenbronner Straße und priesen ihre Werkstücke an. Das eingenommene Geld wird immer einem guten Zweck gespendet. Dieses Jahr wird der Erlös der Christlich Philippinischen Initiative e.V. (CPI) zugute kommen. Um den Kindern den Sinn ihrer Aktion zu verdeutlichen, hatte zum Auftakt bei einem gemeinsamen Treffen aller Schüler Micha Schaible vom CVJM Esslingen, gleichzeitig 2.Vorsitzender der CPI, mit Fotos in der Schule über das Projekt informiert. Die CPI hat seit einigen Jahren in Manila ein Heim für 25 Kinder eingerichtet, um Kinder, die auf dem Müll leben, von der Straße zu holen und ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Micha Schaible ist regelmäßig in Manila und überzeugt sich von der wertvollen Arbeit, die dort geleistet wird. Er war auch am Freitag vor Ort in Wäldenbronn beim Verkaufsstand und freute sich über das große Engagement der Schule.

Hilfsaktion am Freitag, 15.03.2013

Auch in diesem Jahr unterstützen wir ein Projekt im Ausland. Wir haben die Hauptstadt der Philippinen, Manila, ausgewählt. Dort werden wir Straßenkinder unterstützen.

Diese Woche sind nun alle Klassen im Schulhaus fleißig am Basteln. Die Werke werden dann am Freitag vor der Metzgerei Widmaier verkauft. Der gesamte Erlös kommt dann den Kindern in Manila zugute.

Hilfsaktion 2012 - eine neue Küche für Ruanda

"Ndishimye" ist ein Wort aus Ruanda und heißt "ich freue mich". Und so erging es allen Schülern unserer Grundschule. Wir freuten uns, Kindern in Ruanda helfen zu können, denen es nicht so gut geht wie uns. Denn schon zum siebten Mal wurde durch den Verkauf von Bastelarbeiten ein soziales Projekt unterstützt.

Der Kontakt zu den Kindern in Ruanda kam durch Herrn Wöhrle, einem Lehrer an der Lerchenäckerschule in Esslingen, zustande. Er war schon mehrmals vor Ort in Afrika und konnte unseren Schülern von den Sorgen der Kinder berichten. Bei der Auftaktveranstaltung unserer diesjährigen Hilfsaktion erzählte er von der Schönheit des Landes, aber auch von der großen Armut der Kinder, die ihre Eltern im Bürgerkrieg verloren haben. Dabei erfuhren wir von einem Waisenhaus, das Straßenkinder aufnimmt und ihnen eine Wohnung, Essen und Schulbildung ermöglicht. Das, was aber am dringendsten gebraucht wird, ist eine Küche!

Nun machten sich alle Klassen an die Arbeit. Viele Tage lang wurde gebastelt, gesägt, gehämmert und gebacken. Am 23.März verkauften Kinder, Eltern und Lehrerinnen unserer Schule die Basteleien, Crepês und türkische Spezialitäten an einem herrlich geschmückten Stand vor der Metzgerei Widmayer in Hohenkreuz.

Bei der Abschlussveranstaltung konnte unsere Rektorin Frau Besch die stolze Summe von 2056 eingenommenen Euro verkünden. Nun hatte Herr Wöhrle auch eine Überraschung für uns: Eine Fotocollage der Fußballgruppe aus dem Waisenhaus in Ruanda. Auf dieser Collage bedanken sich die Kinder schon im Voraus bei uns, den Bernhardtinern.

 "Ndishimye" - jedes Kind unserer Schule freut sich darüber, dass es helfen konnte und wir als Schulgemeinschaft wieder ein Stück mehr zusammengewachsen sind.

Viva la luce!

Und plötzlich leuchtete der Kronleuchter in allen Farben!

 

 

Ein ehrfürchtiges Raunen ging durch die Aula unserer Schule. Das Kunstwerk, ein Gemeinschaftsprojekt der Schule, war jetzt eingeweiht.

Wochenlang bemalten und verzierten alle Kinder liebevoll Flaschen und Gläschen unter der behutsamen Anleitung der Kunstpädagogin Claudia Weiß. Jedes Stück ein glitzerndes Unikat!

Daraus wurde dann das Gesamtkunstwerk "Kronleuchter" aus fast 300 Teilen zusammengefügt.

Zur feierlichen Kronleuchtereinweihung versammelten sich die ganze Schulgemeinschaft und Vertreter der Bürgerstiftung "Esslinger Sozialwerk". Diese hatte das Projekt finanziell ermöglicht und war durch Frau Elli Schnierle und Herrn Markus Grübel vertreten.

Nach einer kurzen Ansprache von Rektorin Renate Besch setzten schwarz gekleidete Kinder der Theater-AG die Erschaffung des Lichtes und der Farben aus der Dunkelheit in Szene. Die Feier wurde durch den Chor mit dem Kanon "Viva la luce" sehr stimmungsvoll abgerundet.